14.09.2019 | Einlass: 19:30 Uhr | Beginn: 20:30 Uhr

Andrea Limmer
Das Schweigen der Limmer - #Psycho-Logik in Gaudi und Gesang

Alle elf Sekunden:
• verliert sich jemand beim Barshippen.
• führt das Navi einen an der Nase herum.
• bedankt die Bahn sich für unser Verständnis.
• fragt Tinder: "Zum Mitnehmen oder Abwinken?"
• wird die Deutschlandcard als Reisepass benutzt.

Diese Flut von Blablabla, BILDern und Blödsinn verwandelt immer mehr Menschinnen und Menschen in neurotische Elendshäufchen. Da hilft weder Urschrei-Kartoffel, noch Blutwurz-Pille. Doch die junge Volksängerin und Kabarettistin Andrea Limmer hat ein Mittel gegend die kollektive, seelische Verstummung und -stimmung! Charmant, hintersinnig und stimmgewaltig richtet das niederbayrische Energiebündel ihrem Publikum die Wadeln wieder nach vorn und das Wurzelchakra auf Fortuna aus.
Erleben Sie mit der Limmerin wie immer den ganz normalen Wahnsinn.
In Stereo!


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21.09.2019 | Beginn: 19:30 Uhr

Lea & Rainer
- Voyage en chansons -

Liebesleid und Liebesfreud, die großen Themen des Chansons, begleiten Lea Heib (Gesang) und Rainer Kuhwald (Akkordeon) auch auf ihrem neuen Programm mit Liedern deutscher und amerikanischer Komponisten und Textdichter.

Mit poetischen Texten und starken Melodien werden Beziehungssituationen aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet.
Eine weitere Farbe im Programm sind die Lieder wandernder Roma auf dem Balkan, deren Leidenschaft und Freiheitsliebe zum Ausdruck bringen.

Es sind farbenfrohe, lebensbejahende Lieder voll Nomadentemperament und männlich - weiblichem Gegensatz.



Eintritt 15,-€ | Reservierung unter der Nummer: 0159 03063687
Restkarten an der Kino Abendkasse


27.10.2019

ARSEN

Bereits als Vorband für namhafte Rock-Ikonen wie die Toten Hosen, Jennifer Rostock oder Dritte Wahl aufgetreten, stürmen sie immer steiler Richtung Weltruhm.
Nun starten sie Ihre erste Unplugged Clubtour und stehen auch im Herzogfilmtheater auf der Bühne!

Ihr dürft gespannt sein..

Weitere Infos folgen in Kürze


Bandwebsite


08.11.2019 | Einlass: 20:00 Uhr | Beginn: 20:30 Uhr

The Mighty Folk Festival

Am 8. November findet im Herzog Filmtheater in Schrobenhausen zum zweiten mal das The Mighty Folk Festival statt.
Die Premiere 2018 war bereits im Vorverkauf restlos ausverkauft.

Ein Abend zum Zurücklehnen und Reflektieren zu den Klängen und Geschichten der Singer Songwriter.

Headliner ist erneut die amerikanischen Folk Musikerin Amber Rubarth, die extra aus Nashville für ihr Gastspiel in Schrobenhausen eingeflogen kommt. Des weiteren stehen David Hope aus Shannon / Irland und der Lokalmatador One Boy Army auf der Bühne.


Vorverkauf: 20 € zzgl. Gebühren
Vorverkaufsstellen: Donaukurier Ticketservice, Schrobenhausener Zeitung, Juze GreenHaus, Eventbrite


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23.11.2019 | Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Eclipse Sol-Air

Schubert trifft auf Rammstein.
Deep Purple auf Debussy.
Jethro Tull auf Bach.


Die deutsch-französisch-englische Formation um Sängerin Mireille Vicogne (ausgezeichnet vom Deutschen Rock und Pop Verband zu Deutschlands bester Rock-Stimme) und Sänger/ Schauspieler Philippe Matic-Arnauld des Lions (bekannt aus dem ZDF-Montagskrimi oder dem Bayerischen Rundfunk) präsentiert einen gekonnten Stilmix aus Rock, Klassik, Theater und Show.
Produziert von Frank Bornemann (ELOY, Scorpions) blickt die Band auf zwei veröffentlichte Konzeptalben zurück. Nun arbeitet die Band an einem neuen Monumentalwerk, das Ende des Jahres erscheinen wird.
Im Herzog Filmtheater präsentiert die Band neues Material und bekannte Werke aus ihren bisherigen Alben.

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07.12.2019 | Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Jenseits schillernder Welten
Katharina Burges • Torsten Gränzer • Göran Schade

Wenn sich eine klassische Sängerin und Pianistin, ein Schriftsteller und Punk-Poet und ein perkussiv-elektronischer Klangvirtuose begegnen, können mitunter vielschichtige Bilder zu tiefgreifenden Inhalten und Themen entstehen, die oft nur im Verborgenen stattfinden. Für das Programm „Jenseits schillernder Welten" begeben sich Katharina Burges, Torsten Gränzer und Göran Schade an Orte, die durchaus schmerzhaft erscheinen und finden dafür einzigartige Ausdrucksformen in intensiven Interpretationen, die zwischen Jazz, Klassik, Pop und Avantgarde angesiedelt sind. Dafür vertonte Katharina Burges Texte Torsten Gränzers neu und lässt sie, zusammen mit dem abwechslungsreichen Spiel von Gränzers langjährigem Weggefährten Göran Schade, in einem kompositorisch völlig veränderten Gewand erscheinen. Die mitunter schon recht betagten Worte, die Gränzer zum Teil bereits vor über zwanzig Jahren in einer Punkband interpretierte (die aber noch immer erschreckend aktuell sind), werden dabei auf eine sehr gefühlsbetonte Ebene transportiert . Dabei verwirklicht sich Katharina Burges eindringlich am Piano und im klassischen wie modernem Gesang, während Torsten Gränzer in rezitativen und musikalischen Text-Interpretationen gedankliche Impulse gibt. Göran Schade, der einst mit der Komischen Oper Berlin auf Welttourneen gewesen ist und namhafte Musiker wie Roger Waters begleitete, begeistert dabei mit seinem ideenreichen und vielfältigen Perkussions-Spiel, seinem intensiven Schlagwerk, den partiell eingesetzten, schwermütigen bis besänftigenden elektronischen Sounds und seinen Ausflügen zum Klavier und sorgt somit für eine beeindruckend stimmige Umrahmung der Kompositionen und Texte.

Die Stücke bewegen sich dabei zwischen Tango und Blues, zwischen Pop und Jazz, zwischen Klassik und Avantgarde, können aber nie ausschließlich als das eine oder andere eingeordnet werden. Auch können sie von Abend zu Abend variieren und immer wieder anders erlebt werden.In der halbszenischen Aufführung "Jenseits schillernder Welten" zeigen die Künstler sich ungeschminkt, werden verletzbar und beweisen gerade dadurch ihre Stärke. Sie erzählen Geschichten von zwischenmenschlichen Begegnungen und Auseinandersetzungen mit sich selbst, teilen ihre Gedanken zum gesellschaftlichen Geschehen und ihr innerstes Erleben, äußern sich dabei abwechselnd melancholisch, zornig und nachdenklich und erfahren die Thematisierung von Weltenschmerz, Missbrauch, Trauma, Todestrieb, Verzweiflung und Sehnsucht als befreiend.

Im Herzog-Filmtheater treten die Berliner Künstler mit diesem Programm erstmals in Bayern auf und laden ihr Publikum zu einer Reise durch die Nacht ein, die reich an gefühlvollen Begegnungen ist und an deren Ende durchaus Hoffnung stehen darf...


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